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Lord of England-Tochter Megan Listen-Dritte über Hürden in Aintree
  Die dreijährige Lord of England-Stute Megan konnte nach ihrem überlegenen Zehn-Längen-Sieg über Hürden in Leicester nun in Aintree auf Anhieb auf Listenparkett Dritte in der Fillies Juvenile Hurdle werden.

Der Gruppe I-Sieger und Etzeaner Stallion Lord of England (Decktaxe: 6.500 Euro) zählt auch jetzt wieder zu den führenden deutschen Deckhengsten und bietet ein wahrlich erstklassiges Preis-Leistungsverhältnis. Der Derby-Sieger und 2020 als Champion der Deckhengste mit dem ersten Jahrgang bewährte Isfahan markiert neben der im Preis der Diana als klassische Siegerin bewährten Feodora einen von zwei klassischen Gruppe I-Siegern für seinen Vater.

Weitere Gruppesiege gelangen ganz aktuell der jetzt zweifachen Gruppe- und vierfachen Stakes-Siegerin Stex sowie Kronprinz, Last Fandango, Olorda, Near England, Pakal, Theo Danon, Salona und Lady Jacamira, während neben San Salvador der auch klassisch platzierte Acadius, die frische Winterkönigin-Trial-Gewinnerin Peaches, die schwedische Championstute Queen Rouge, Penny Lane, Amigo und Alberto Hawaii auf Listenebene zum Zuge kamen.

Lord of England steht aktuell bei 37 Stakes-Pferden mit nunmehr elf individuellen Gruppe-Siegern an der Spitze. Lord of England ist einer von vier Gruppe I-Siegern seines Vaters Dashing Blade, mütterlicherseits entstammt Lord of England der gleichen Familie wie die Champion-Deckhengste Lomitas und Lagunas und führt mit Love In, Crape Band und Loanda drei Fährhofer Gründerstuten auf der Mutterseite seines Pedigrees.

 

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  Wird der Lomitas-Sohn Polish Vulcano als Deckhengst unterschätzt?

Ja, absolut

Vielleicht

Nein, eher nicht
 
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