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SOL-Hengste mit guten Ergebnissen bei der BBAG Jährlingsauktion
  Der Corona-Pandemie zum Trotz endete die BBAG Jährlingsauktion mit einem starken Ergebnis, wobei die SOL-Hengste Sea The Moon und Adlerflug sowie der Nachwuchsbeschäler Protectionist unter den ersten zehn Positionen zu finden sind.

Wie im Vorjahr war es eine Tochter des Top-Vererbers Sea The Stars als Enkel der Schlenderhaner Lombard-Stute Allegretta, die mit 820.000 Euro zugschlagen wurde. Dabei handelt es sich um die vom Gestüt Görlsdorf, am Ende des Tages der führende Verkäufer, angebotene Sea The Sky als rechte Schwester des überlegenen Derby-Siegers und hoch erfolgreichen jungen Deckhengstes Sea The Moon, die an Dietrich von Boettichers Gestüt Ammerland verkauft wurde.

Sea The Moon selbst landete mit einem Gesamtumsatz von 532.000 Ero für sieben Zuschläge den zweiten Platz. Den höchsten Zuschlag für ihn markiert mit 260.000 der Fuchshengst Wunderknabe als einzigem Fohlen der Klassestute Wunder, der Anthony Stroud's Stroud Colemam Bloodstock zugeschlagen wurde.

Wunder ist eine Tochter des Schlenderhaner Derby-Siegers Adlerflug auf dem zweiten Platz, der ein sehr gutes Jahr hat und mit In Swoop seinen ersten Derbysieger stellte. 388.000 Euro summierten sich für zehn Zuschläge mit dem Brümmerhofer Niagaro aus der Listensiegerin Nevada als Halbschwester des Gruppesiegers Nordico und des von Adlerflug stammenden Derby-Trial-Siegers Nordic Flight.

Der junge Monsun-Hengst Protectionist konnte auf dem sechsten Platz landen, alle sieben Angebote aus seinem zweiten Jahrgang wurden verlauft und erzielten 277.000 Euro, allen voran ein Hengst aus der zweijährigen Listensiegerin Peace Society, einer Tochter der mehrfachen Gruppesiegerin Peace Royale als Mutter der Gruppeplatzierten Listensiegerin Peace In Motion.

Der amtierende Champion-Deckhengst Soldier Hollow landete auf dem elften Platz, fünf Verkäufe erzielten 191.500 Euro. Ihm folgte der ebenfalls mehrfache Champion-Vererber Areion, von dem vier Jährlinge 186.000 Euro erzielten. Auf dem nächsten Platz findet sich mit dem Dashing Blade-Sohn Lord of England ein weiterer Champion-Beschäler. Acht Zuschläge erbrachten 181.000 Euro, dabei kostete der Hengst Opus One als Vollbruder der mehrfachen Gruppesiegerin Olorda 52.000 Euro.

 

 

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  Kann man beim Jahrgang 2017 von Ausnahmeformat sprechen?

Absolut ja

Vielleicht

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