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Areion-Söhne Alson und Rubaiyat mit klassischen Platzierungen
  Der in Frankreich von Andre Fabre trainierte Areion-Sohn Alson bot als Dritter in der klassischen Poule d'Essai des Poulains (Gr.I) eine tolle Leistung, während der weitere Areion-Hengst Rubaiyat den klassischen Sieg im Mehl-Mülhens-Rennen (Gr.III) in Köln nur knapp verpasste. Areion stellte mit Zavaro auch den Vierten im Kölner Hengstklassiker sowie mit Sun At Work den Drittplatzierten im Röttgen Cup (L.).

Der vom Gestüt Schlenderhan gezogene Areion-Hengst Alson ist ein Sohn der Galileo-Stute Assisi, die bereits für den überlegenen German 2000 Guineas-Sieger Ancient Spirit verantwortlich zeichnet und als Tochter der ungeschlagenen Diana-Siegerin Amarette ausgewiesen ist.

Der vom Gestüt Karlshof gezogene Areion-Sohn Rubaiyat ist ein Sohn der Lomitas-Stute Representera, einer rechten Schwester der Gruppeplatzierten Listensiegerin Becomes You sowie einer Halbschwester des klassischen Siegers Tin Horse. Die nächste Mutter ist die zweijährige Gruppe III-Siegerin Joyeuse Entree als nahe Verwandte der Prix de Flore-Siegerin Miss Salvador. Bemerkenswert ist, dass der letzte englische Triple Crown-Sieger Nijinsky bei Alson (4x5) und Rubaiyat (4x4) im Pedigree auftaucht. 

Der Top-Sprinter Areion (Decktaxe: 12.500 Euro) als bester Sohn des einflussreichen Vererbers Big Shuffle steht jetzt bereits im zweiten Jahr im Gestüt Etzean. Er konnte bei insgesamt drei Gruppe-Siegen mit der Goldenen Peitsche das begehrteste Sprint-Examen in Deutschland für sich entscheiden. Areion aus der Linie der Top-Vererber Acropolis, Alycidon und Borealis stellte bis jetzt 79 individuelle Black-Type-Nachkommen, 25 davon gewannen Gruppe-Rennen, 30 auf Listen-Ebene. 

Areion ist als vierfacher Champion-Vererber bewährt und war auch dreimal der Champion der Väter der Zweijährigen. Dabei besticht der Big Shuffle-Sohn in seiner Vererbung durch Frühreife, Schnelligkeit, Härte und Beständigkeit. Seine besten Nachkommen sind der frische Criterium International-Gewinner und Gruppe I-Sieger Alson als gewinnreichster Youngster in Deutschland, die German 1000 Guineas-Siegerin Kali, die Klassestute Vanjura, der im Derby zweitplatzierte zweifache Gruppesieger Palace Prince, der tolle Zukunfts-Rennen-Sieger Alson, die Stuten Irini, Prakasa und Ashantee, der immer noch ungeschlagene Galopper des Jahres Rubaiyat, die weiteren Winterfavoriten Globus und Limario, die Winterkönigin Dhaba, die klassisch platzierte, zweimalige Hamburger Stutenmeile-Gewinnerin Shy Witch sowie die weiteren Gruppesieger Wonnemond, Flamingo Star, Earl of Fire, Incantator, Le Roi, Nabucco, Articus, Queenie, Devastar, Binti Al Nar, die schnelle Artistica und die Prix Perth-Gewinnerin Auenperle.

Absolut spektakulär war Areions Vererberleistung 2017 nach Relation zwischen Siegern und Startern betrachtet: Da lag er mit 56 Prozent allein an der Spitze der europäischen Hengste, bei der Relation von Black-Type-Siegern zu Startern kam Areion auf stolze 5,19% und landete damit auf Platz 10, was ebenfalls sensationell ist.

 

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  Kann man beim Jahrgang 2017 von Ausnahmeformat sprechen?

Absolut ja

Vielleicht

Nein, eher nicht
 
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