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Neuer Rekordpreis und deutsches Blut weiter stark im Kurs
  Der Rekordpreis vom Montag war am Dienstag schon wieder Geschichte, denn ein Dubawi-Hengst aus der dreifachen Gruppe I-Siegerin Dar Re Mi realisierte nach langem Bieteduell 3,5 Millionen Guineas. David Redvers hatte hier im Auftrag von Sheikh Fahad den längsten Atem und sicherte sich den Vollbruder des frischen Champagne Stakes-Siegers und Top-Zweijährigen Too Darn Hot sowie zu der Gruppe III-Siegerin So Mi Dar und der Listensiegerin Lah Ti Dar, die beim letzten Start Zweite im English St. Leger war.

Dar Re Mi ist eine von vier Gruppe I-Siegern aus der Prix Vermeille-Gewinnerin Darara, darunter der in den Prince of Wales's Stakes erfolgreiche Tiger Hill-Sohn Rewilding. Nicht unerwähnt bleiben sollten die 1,3 Millionen Guineas für eine rechte Schwester der Epsom Oaks-Siegerin Was (v. Galileo) als Enkelin der Championstute Park Express. Diese Familie ist in Deutschland durch die Nachzucht von Myra's Best als Halbschwester zu Park Express in der Zucht von Gestüt Park Wiedingen fest verankert, darunter der Gruppe I-Sieger Waky Nao und der Soldier Hollow-Sohn Wai Key Star.

Für deutsches Blut wurde unverändert gut gezahlt. Stroud/Coleman Bloodstock hatten bei 1,2 Millionen Guineas das letzte Gebot für einen von Newsells Park Stud offerierten Dubawi-Hengst aus der Montjeu-Stute Yummy Mummy. Diese ist bereits Mutter der dreifachen Gruppe I- und klassischen Siegerin Legatissimo und selbst eine rechte Schwester des Irish Derby-Siegers und Top-Stehers Fame And Glory aus der Linie der German 1000 Guineas-Siegerin Grimpola.

Kurz zuvor brachte Newsells Park Stud einen Kingman-Sohn aus der im Prix Penelope (Gr.III) erfolgreichen Monsun-Stute Waldlerche in den Ring. Diese Halbschwester des English St. Leger-Siegers Masked Marvel brachte als Erstling den zweijährigen Gruppe I-Sieger und in diesem Jahr auf höchster Ebene im Grand Prix de Saint-Cloud nicht zu schlagenden Galileo-Sohn Waldgeist, der im "Arc" auf dem vierten Platz einkam. Als zweites Produkt lieferte sie die 2018 im Prix de Malleret als Gruppe II-Siegerin profilierte New Approach-Tochter Waldlied.

Bei 230.000 Guines fiel der Hammer zugunsten von Hillen/Ryan für eine Dabirsim-Tochter aus der Tiger Hill-Stute Amouage, die bereits als Mutter des klassisch platzierten Listensiegers Acadius (v. Lord of England) zeichnet. Ein Muhaarar-Hengst aus der zweijährig im Prix Miesque (Gr.III) erfolgreichen Samum-Stute Aquatinta kostete die Ammerland GmbH 200.000 Guineas.

Blandford Bloodstock sicherte sich für 800.000 Guineas einen Lope de Vega-Sohn aus der Montjeu-Stute Burning Heights, die aus dieser Verbindung bereits den klassisch platzierten Gruppe III-Sieger Blue de Vega vorweisen kann. Die nächste Mutter Bougainvillea ist eine Vollschwester der Acatenango-Stute und Derby-Siegerin Borgia sowie Halbschwester des Coronation Cup-Siegers Boreal.

Eine Lope de Vega-Stute aus einer Tochter der Burning Heights ging für 150.000 Guineas an Donald Sackville, der bei 350.000 Guineas auch das letzte Gebot für eine Acclamation-Tochter aus der Big Shuffle-Stute Debütantin hatte. Letztere stammt aus einer Vollschwester der Championstute und Top-Vereberin Diasprina aus bester Röttgener Provenienz.  Aus der Linie der Klassestute Britannia ist auch noch einer Frankel-Stute aus der Biscaya Bay als Tochter der zuvor genannten Acatenango-Stute Borgia zu nennen. Hier ging der Zuschlag bei 230.000 Guineas an Sheikh Abdullah Almalek Alsabel.

 

 

 

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