Zweijähriger Sea The Moon-Sohn Time For The Moon überlegen in Musselburgh

Der zweijährige Sea The Moon-Sohn Time For The Moon war in Musselburgh beim zweiten Lebensstart ein völlig überlegener Sieger, der sich auf über sieben Längen vom Feld distanzierte. Seine Mutter ist die Hernando-Stute Caribana, die aus einer Verbindung mit Sea The Moon den Gruppe I-Sieger Durston brachte und ferner für die Gruppe III-Siegerirn Cubanita verantwortlich zeichnet. Caribanas Sea The Moon-Tochter Casuarina ist die Mutter des diesjährigen Düsseldorfer Derby-Trial-Siegers Chiefland. Time For The Moons dritte Mutter ist die in den Yorkshire Oaks als Gruppe I-Siegerin profilierte sowie in den Irish Oaks und Irish St. Leger klassisch platzierte Darshaan-Stute Key Change.

Der zweifache Champion-Deckhengst Sea The Moon ((Decktaxe: GBP 20.000)) stellt an der Spitze seiner besten Nachkommen nunmehr 22 Gruppesieger, davon sind sechs als Gruppe I-Sieger bewährt. Im einzelnen sind dies der bei fünf Gruppesiegen vor allem im Deutschen Derby und im Großen Preis von Baden nicht zu schlagende Nachwuchsbeschäler Fantastic Moon, die Diana-Siegerin Muskoka, der diesjährige Poule d’Essai des Poulains-Gewinner Rayif, die in Royal Ascot in den Coronation Stakes als Gruppe I-Siegerin bewährte Alpine Star, der Caulfield Cup-Gewinner Durston und der Münchener Grand Prix-Gewinner und amtierende Galopper des Jahres Assistent. Dazu kommen Champion-Zweijährige und vierfache Gruppesieger Wonderful Moon sowie die ebenfalls mehrfachen Gruppesieger Pretty TigerQuest The Moon, die irische Gruppe III-Siegerin Hamariyna, die noch ungeschlagene Behrayna, die Prix du Pin-Siegerin Sagamiyra, die Diana-Trial-Gewinnerin Kassada, die talentierte Sea The Boss, die in Irland bzw. den USA erfolgreichen Term of Endearment und Selenaia, der überlegene Ratibor-Rennen-Gewinner Wonderful Boy, der norwegische Gruppe III- und Triple Crown-Sieger Privilegiado, der wie Fantastic Moon im Preis des Winterfavoriten erfolgreiche Noble Moon sowie Favorite Moon nochmal in Australien und sechzehn weitere Listensieger.

Der aus der eigenen Zucht stammende Görlsdorfer Sea The Stars-Sohn Sea The Moon triumphierte 2014 in höchst überlegener Manier im Deutschen Derby und wurde 2015 im englischen Lanwades Stud von Kirsten Rausing als Deckhengst aufgestellt. Sein Vater hat sich inzwischen als Top-Vererber erwiesen und ist ein Halbbruder des Ausnahme-Vererbers Galileo.

Sea The Moon entstammt dem ersten Jahrgang seines Vaters, einem selbst als Top-Beschäler bewährten Halbbruder des Ausnahme-Vererbers Galileo. Seine Mutter Sanwa hat den deutschen Ausnahme-Vererber Monsun zum Vater, der inzwischen 16 Gruppe I-Sieger als Mutterstuten-Vererber stellte. Sanwa ist eine rechte Schwester der Derby-Sieger  Samum und Schiaparelli sowie zu der Diana-Siegerin und Derby-Zweiten Salve Regina, ihrerseits die dritte Mutter der vorjährigen Zukunfts-Rennen-Siegerin Santagada, wobei mit SortilegeSeismos und Sosie, der wie Sea The Moon von Sea The Stars stammt, weitere Gruppe I-Sieger zu nennen sind.