Zweijähriger Sea The Moon-Sohn Sea The Power gewinnt in Ayr

Der zweijährige Sea The Moon-Sohn Sea The Power bewies bei seinem Maidensieg große Kämpferqualitäten. Seine Mutter ist die Galileo-Stute Dosila, so dass Sea The Power 3×3 auf die Klassestute Urban Sea als Mutter von Galileo und Sea The Moons Vater Sea The Stars ingezogen ist., Die nächste Mutter ist die Gulch-Stute Stormina, die vor allem auch für die zweijährig als Gruppe I-Siegerin profilierte Monsun-Stute Silasol verantwortlich zeichnet, ihrerseits bereits Mutter von drei Stakes-Pferden mit dem Gruppe III-Sieger Silawi an der Spitze. Sea The Powers dritte Mutter ist die Storm Cat-Stute Brooklyn’s Storm als Tochter der im Prix Cleopatre (Gr.III) erfolgreichen Top-Muterstute Brooklyn’s Dance.

Der zweifache Champion-Deckhengst Sea The Moon ((Decktaxe: GBP 22.500)) stellt an der Spitze seiner besten Nachkommen nunmehr zwanzig Gruppesieger, davon sind fünf als Gruppe I-Sieger bewährt. Im einzelnen sind dies der bei fünf Gruppesiegen vor allem im Deutschen Derby und im Großen Preis von Baden nicht zu schlagende Nachwuchsbeschäler Fantastic Moon, die Diana-Siegerin Muskoka, die in Royal Ascot in den Coronation Stakes als Gruppe I-Siegerin bewährte Alpine Star, der Caulfield Cup-Gewinner Durston und der Münchener Grand Prix-Gewinner und amtierende Galopper des Jahres Assistent. Dazu kommen der imponierende Prix Francois Boutin-Gewinner Rayif, der Champion-Zweijährige und vierfache Gruppesieger Wonderful Moon sowie die ebenfalls mehrfachen Gruppesieger Pretty TigerQuest The Moon, die irische Gruppe III-Siegerin Hamariyna, die Prix du Pin-Siegerin Sagamiyra, die Diana-Trial-Gewinnerin Kassada, die talentierte Sea The Boss, die in Irland bzw. den USA erfolgreichen Term of Endearment und Selenaia, der überlegene Ratibor-Rennen-Gewinner Wonderful Boy, der norwegische Gruppe III- und Triple Crown-Sieger Privilegiado, der wie Fantastic Moon im Preis des Winterfavoriten erfolgreiche Noble Moon sowie Favorite Moon nochmal in Australien und sechzehn weitere Listensieger.

Der aus der eigenen Zucht stammende Görlsdorfer Sea The Stars-Sohn Sea The Moon triumphierte 2014 in höchst überlegener Manier im Deutschen Derby und wurde 2015 im englischen Lanwades Stud von Kirsten Rausing als Deckhengst aufgestellt. Sein Vater hat sich inzwischen als Top-Vererber erwiesen und ist ein Halbbruder des Ausnahme-Vererbers Galileo.

Sea The Moon entstammt dem ersten Jahrgang seines Vaters, einem selbst als Top-Beschäler bewährten Halbbruder des Ausnahme-Vererbers Galileo. Seine Mutter Sanwa hat den deutschen Ausnahme-Vererber Monsun zum Vater, der inzwischen 16 Gruppe I-Sieger als Mutterstuten-Vererber stellte. Sanwa ist eine rechte Schwester der Derby-Sieger  Samum und Schiaparelli sowie zu der Diana-Siegerin und Derby-Zweiten Salve Regina, ihrerseits die dritte Mutter der vorjährigen Zukunfts-Rennen-Siegerin Santagada, wobei mit SortilegeSeismos und Sosie, der wie Sea The Moon von Sea The Stars stammt, weitere Gruppe I-Sieger zu nennen sind.