Chevotel Racings vierjährige Sea The Moon-Tochter Qrion Queen kam als Siegerin im St. Leger Italiano (Gr.III) zu ihrem ersten Stakes-Treffer und markiert damit den 21. Gruppesieger für ihren Vater. Die von Chevotel de la Hauquerie gezogene Orion Queen ist eine Tochter der Declaration of War-Stute Oriental Queen, ihrerseits gezogen aus der im Prix Urban Sea als Listensiegerin profilierten Law Society-Stute Orion Girl, die jetzt als dreifache Stakes-Mutter bewährt ist. Orion Queens vierte Mutter ist die Lagunas-Stute Ochoa als Halbschwester der Kronimus-Rennen-Siegerin Osibisa sowie zu der Lomitas-Stute Oviva, die wiederum für die Gruppe III-Siegerin Ostana verantwortlich zeichnet.
Der zweifache Champion-Deckhengst Sea The Moon ((Decktaxe: GBP 20.000)) stellt an der Spitze seiner besten Nachkommen nunmehr 21 Gruppesieger, davon sind fünf als Gruppe I-Sieger bewährt. Im einzelnen sind dies der bei fünf Gruppesiegen vor allem im Deutschen Derby und im Großen Preis von Baden nicht zu schlagende Nachwuchsbeschäler Fantastic Moon, die Diana-Siegerin Muskoka, die in Royal Ascot in den Coronation Stakes als Gruppe I-Siegerin bewährte Alpine Star, der Caulfield Cup-Gewinner Durston und der Münchener Grand Prix-Gewinner und amtierende Galopper des Jahres Assistent. Dazu kommen der imponierende Prix Francois Boutin-Gewinner Rayif, der Champion-Zweijährige und vierfache Gruppesieger Wonderful Moon sowie die ebenfalls mehrfachen Gruppesieger Pretty Tiger, Quest The Moon, die irische Gruppe III-Siegerin Hamariyna, die Prix du Pin-Siegerin Sagamiyra, die Diana-Trial-Gewinnerin Kassada, die talentierte Sea The Boss, die in Irland bzw. den USA erfolgreichen Term of Endearment und Selenaia, der überlegene Ratibor-Rennen-Gewinner Wonderful Boy, der norwegische Gruppe III- und Triple Crown-Sieger Privilegiado, der wie Fantastic Moon im Preis des Winterfavoriten erfolgreiche Noble Moon sowie Favorite Moon nochmal in Australien und sechzehn weitere Listensieger.
Der aus der eigenen Zucht stammende Görlsdorfer Sea The Stars-Sohn Sea The Moon triumphierte 2014 in höchst überlegener Manier im Deutschen Derby und wurde 2015 im englischen Lanwades Stud von Kirsten Rausing als Deckhengst aufgestellt. Sein Vater hat sich inzwischen als Top-Vererber erwiesen und ist ein Halbbruder des Ausnahme-Vererbers Galileo.
Sea The Moon entstammt dem ersten Jahrgang seines Vaters, einem selbst als Top-Beschäler bewährten Halbbruder des Ausnahme-Vererbers Galileo. Seine Mutter Sanwa hat den deutschen Ausnahme-Vererber Monsun zum Vater, der inzwischen 16 Gruppe I-Sieger als Mutterstuten-Vererber stellte. Sanwa ist eine rechte Schwester der Derby-Sieger Samum und Schiaparelli sowie zu der Diana-Siegerin und Derby-Zweiten Salve Regina, ihrerseits die dritte Mutter der vorjährigen Zukunfts-Rennen-Siegerin Santagada, wobei mit Sortilege, Seismos und Sosie, der wie Sea The Moon von Sea The Stars stammt, weitere Gruppe I-Sieger zu nennen sind.