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Radeberger: Goofalik-Sohn Oakboy zieht Derbyticket

Im Grossen Radeberger-Pilsener Preis sicherte sich der dreijährige Hengst Oakboy am Samstag wohl eines der heiss begehrten Tickets fuer das BMW Deutsche Derby (Gr.I) am 4. Juli in Hamburg-Horn.

Denn Rang zwei hinter dem Wittekindshofer Highest Honor-Sohn Salonhonor in dem mit 50.000 Euro dotierten Listenrennen über 2200 Meter könnte ausreichen, um die Qualifikation für die wichtigste Prüfung im Leben eines Vollblüters zu erhalten. Schließlich waren auch die Leistungen zuvor in Ordnung.

Oakboys Vater, der Gruppe I-Vererber Goofalik (unter anderem Vater von Ungaro), hat bereits Derby-Erfahrung, stellte im schnellsten Blauen Band aller Zeiten mit Acambaro den Zweitplatzierten. Der Schimmel zog sich 1999 hinter Belenus und vor der Diana-Siegerin Flamingo Road blendend aus der Gruppe I-Affäre und ist nun Vorbild für Goofaliks Derbystarter 2004.

Oakboy ist das vierte Fohlen der 1988 geborenen Alpenkönig-Stute Oakville. Als Züchter von Oakboy zeichnet Erik Luding verantwortlich. Der Dreijährige aus dem Steinmetz-Quartier rundete eine gelungene Woche für das Gestüt Brümmerhof, in welchem er aufwuchs, ab.

Das Highlight der letzten sieben Tage bildete dabei am Donnerstag der Ausgleich I-Sieg von Tartuffo, nachdem sich auch die Vorstellung der auf dem Brümmerhof gross gewordenen Dalicia im Preis der Diana (das Foto zeigt die Siegerin Amarette) sehen lassen konnte.

Nach einem undenkbar schlechten Rennverlauf endete die Stute auf Rang fünf, wäre bei einem besseren Rennen wohl deutlich näher beim Ende gewesen.

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