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Wie bereits berichtet ist der deutsche Star-Vererber Monsun nun in die Liste der „Chef-de-race-Deckhengste“ aufgenommen worden. Seine Leistungen als Vererber weltweit sind inzwischen hinlänglich bekannt. Aus deutscher Sicht besonders erfreulich, dass sein Pedigree die beiden führenden und erfolgreichsten Hengstlinien aus unserer Vollblutzucht miteinander verbindet, denn Monsun repräsentiert den nach Rennleistung und Vererberleistung allerbesten Vertreter des profilierten Cross von Triple Crown-Sieger Königsstuhl auf Stuten von dem Derby-Sieger Surumu.
Der Fährhofer Surumu triumphierte 1977 im Deutschen Derby. Er selbst stellte mit Acatenango, Mondrian und Temporal drei Sieger im Deutschen Derby sowie den Derby Italiano-Gewinner Osorio. Generell hat sich Surumu als einer der wichtigsten Hengste in der deutschen Zucht überhaupt erwiesen. Wie stark er als Vererber war lässt sich vielleicht auch daran erkennen, dass er in 1991 gleichzeitig die Gesamtstatistik der Vaterpferde, die der Väter der Zweijährigen und die der erfolgreichen Mutterstuten-Vererber anführte.
Sein bester Sohn in der Zucht ist Acatenango, Vater der im Deutschen Derby erfolgreichen Lando, Borgia und Nicaron sowie des französischen Derby-Siegers Blue Canari. Lando selbst stellte bereits bereits sieben Gruppe I-Sieger, während seine bisherigen Söhne in der Zucht – Paolini, Epalo, Intendant und Prince Flori – noch nicht wirklich schlüssig zu beurteilen sind. Von Acatenangos weiteren Söhnen in der Zucht ist auch der eisenharte Protektor als Vater von Gruppesiegern bewährt, während der mehrfache Gruppe I-Sieger Sabiango und der junge Nicaron ebenfalls noch kaum zu beurteilen sind. Von den besten Söhnen Surumus in der Zucht dürfen der klassische Sieger Platini als weiterer Champion-Deckhengst sowie Mondrian als Väter von GruppeI-Siegern nicht unerwähnt bleiben.
Surumus Vater Literat hatte den ersten Hengstklassiker und das Union-Rennen gewonnen bevor er im Derby aufgrund einer im Rennen erlittenen Verletzung nur Fünfter wurde. Literats Vater Birkhahn konnte das Deutsche Derby und das Derby der DDR für sich entscheiden. Es ist Gestüt Schlenderhans damaligem Gestütsleiter und bedeutendem Hippologen Ewald Meyer zu Düte zu verdanken, dass Birkhahn auch im Westen zum Deckeinsatz kam. Er konnte zu einer Zeit, als die deutsche Vollblutzucht im Ausland noch kaum anerkannt war, bereits internationale Akzente setzen was zu der Zeit nur noch dem ebenso brillanten Erlenhofer Ticino gelang, dessen Hengstlinie aber leider inzwischen vakant ist. Birkhahns Erzeuger Alchimist konnte ebenfalls das Deutsche Derby gewinnen und erwies sich trotz begrenzter Möglichkeiten als absoluter Spitzen-Vererber, leider wurde er zu Kriegsende von den Russen erschossen. Alchimist ist der beste Sohn des ebenfalls im Derby erfolgreichen Herold, der sich als der einflussreichste Sohn des so wichtigen Import-Hengstes Dark Ronald erweisen sollte, wobei Dark Ronald mit Prunus eine weiteren Top-Vererber stellte, Vater u.a. des unvergleichlichen Oleander.
Monsuns Vater Königsstuhl vertritt die zweite absolut führende Hengstlinie mit Bestand bis heute in Deutschland ist die des klassischen Champion-Meilers Dschingis Khan, dessen Erzeuger Tamerlane in Schlenderhan mit dem Derbysieger Alpenkönig und der Diana-Siegerin Idrissa zwei weitere klassische Sieger stellte. Tamerlanes vertritt via Persian Gulf den Bahram-Zweig der Blandford-Linie vertritt. Blandford war zu seiner Zeit das beherrschende klassische Element in England, Bahram triumphierte 1935 in der englischen Triple Crown und blieb in neun Rennen ungeschlagen. Alpenkönig war als Deckhengst ebenfalls sehr erfolgreich, aber Dschingis Khan erwies sich seinen Möglichkeiten entsprechend auch als sehr guter Hengste-Vererber. Seine auf der Bahn besten Söhne waren der 1979 als immer noch einziger Triple Crown-Sieger bewährte Königsstuhl und der 1981 im Deutschen Derby hoch überlegene Orofino. Ein weiterer klassischer Sieger von Dschingis Khan war der Top-Meiler Cagliostro, der ebenfalls als Deckhengst erfolgreich war. Orofino stellte in seiner sehr kurzen Decktätigkeit immerhin auch einen Gruppe I-Sieger, während Königsstuhl sich als der Beste erweisen sollte.
Die Triple Crown umfasst die drei Hengstklassiker, die über die Meile, 2400m bzw. 2800m entschieden werden. Königsstuhl erwies sich dann auch als sehr vielseitiger Vererber und stellte mindestens je einen Gewinner jedes deutschen Klassikers, auch der beiden den Stuten vorbehaltenen klassischen Rennen. Königsstuhls beste Nachkommen stellte mit Lavirco und Pik König zwei Deutsche Derby-Sieger, die wie Monsun aus Töchtern des von Surumu gezogen wurden. Dieser sehr erfolgreiche „Cross“ war von einem sehr starken klassischen Aspekt geprägt was sich besonders auch in der Vererberleistung von Monsun, übrigens ein Jahrgangsgefährte von Lando, deutlich widerspiegelt. Während Pik König leider noch dreijährig verletzungsbedingt aufgegeben werden musste, gelangte Lavirco in die Zucht und stellte immerhin eine klassische Siegerin. Von den Königsstuhl-Söhnen in der Zucht darf der im ersten Hengstklassiker erfolgreiche und als Champion-Meiler profilierte Alkalde nicht ungenannt bleiben, der zudem aus einer Tochter von Königsstuhls nahem Verwandten Kaiseradler gezogen wurde.
Ruhen tut diese Hengstlinie gegenwärtig auf dem in Schlenderhan tätigen Monsun aus der Zucht des Gestüts Isarland, dessen nahe Verwandte Majorität beide Stutenklassiker gewinnen konnte und zudem wie Monsun als Nachkomme von Königsstuhl ausgewiesen ist. Der sehr schöne und edle Monsun steht aktuell bei 42 individuelle Gruppesieger inklusive von 14 auf höchstem Level und elf klassischen Siegern vorweisen. Dazu kommen 41 Listensieger sowie inzwischen sieben Gruppesieger und sechs Listensieger als Mutterstuten-Vererber. Monsuns ältester Sohn in der Zucht ist der Derby-Sieger und Champion-Deckhengst Samum, der selbst bereits vier individuelle Gruppe I-Sieger inklusive des Derby-Siegers Kamsin vorweisen kann, der inzwischen ebenfalls als Deckhengst aufgestellt ist. Zwei von Samums vier Gruppe I-Siegern stammen aus 2011, die Prix Royal-Oak-Siegerin Be Fabulous und der im Grossen Dallmayr-Preis-Bayerisches Zuchtrennen erfolgreiche Durban Thunder. Monsuns beide auch international als Top-Rennpferde bewährten Söhne Shirocco und Manduro können zudem einen viel versprechenden Start in ihrer Karriere als Deckhengste vorweisen. Der vor allem im Deutschen Derby sowie im Breeders' Cup Turf und Coronation Cup nicht zu schlagende Shirocco stellte aus seinem ersten Jahrgang zwei Gruppesieger plus sieben weitere Stakes-Pferde, während Manduro, 2007 das weltbeste Rennpferd der Welt, bei seine ersten Zweijährigen mit sieben Siegern inklusive des auf höchster Ebene im Criterium de Saint-Cloud überlegenen Mandaean und dem Gruppe I-platzierten Bonfire an der Spitze aufwarten kann. Darüber hinaus stellte der Monsun-Sohn Speedmaster mit der Hamburger Stutenpreis-Gewinnerin Karsabruni eine Gruppesiegerin in 2011. Der Monsun-Sohn Network ist als Hindernis-Vererber in Frankreich stationiert, seine aktuell besten Nachkommen sind die Gruppe I-Sieger Rubi Light in England und Rubi Ball in Frankreich.
Führende und dominante Hengstlinien sind meistens sehr kompatibel miteinander. Als Beispiele mögen die Erfolgsverbindungen von Königsstuhl und Surumu sowie international Native Dancer vor allem über Mr. Prospector mit Northern Dancer dienen. Die genannten führenden deutschen Deckhengste sind sämtlich frei vom Blut dieser beiden Hengste, so dass eine Anpaarung hier sehr gut möglich und durchaus erfolgversprechend war und ist. Lando wurde aus einer Tochter des Sharpen Hengstes Sharpman gezogen, wobei Sharpen Up via Atan als Enkel des brillanten Schimmels Native Dancer ausgewiesen ist. Walther J. Jacobs gelangen züchterisch große Erfolge mit dem Northern Dancer-Sohn Nijinsky. Der 1970 als bisher letzter englischer Triple Crown-Sieger bewährte Nijinsky war ein Ausnahme-Pferd und ein großer, sehr kräftiger Typ. Nijinsky erwies sich als Top-Vererber und war naturgemäß auch sehr vielseitig in der Vererbung. In Fährhof stellte sein im Irish St. Leger als klassischer Sieger bewährter Sohn Niniski den dreifachen Gruppe I-Sieger und Derby-Zweiten Lomitas sowie dessen nahe Verwandte Lomita, während der Nijinsky-Sohn Ile De Bourbano den Derbysieger und erfolgreichen Deckhengst Lagunas – seine Mutter war eine Tochter von Surumus Vater Literat - sowie die Diana-Siegerin Padang stellte.
Der unlängst abgetretene Lomitas wurde zum Spitzen-Vererber und stellte 2011 mit der bei drei Gruppe I-Siegen vor allem im Prix de l'Arc de Triomphe überlegenen Championstute Danedream und dem Fährhofer Sanagas zwei Gruppe I-Sieger. Von Lomitas Söhnen in der Zucht ist der inzwischen leider nach Südafrika veräußerte Silvano bis dato der Beste. Im Ausland sind der Deutsche Derbysieger Belenus und der im ersten Hengstklassiker erfolgreiche Sumitas tätig, während in Deutschland der Deutsche St. Leger-Gewinner Liquido und der 3x3 auf Nijinsky ingezogene Terre de l'Home zu nennen sind.
Die Hengstlinie des brillanten „kleinen“ Northern Dancer ist weltweit eine Macht, und auch in Deutschland sehr erfolgreich. Northern Dancer gewann das Kentucky Derby – gelaufen am ersten Samstag im Mai – als er dem Kalender nach noch keine drei Jahre alt war. Als seine besten Söhne, vor allem bezüglich erfolgreicher Hengste-Vererber, haben sich ganz klar Danzig und Sadler's Wells erwiesen. Während Danzig als Rennpferd sehr schwierig war und nur zweijährig an den Ablauf kam – er blieb aber ungeschlagen dabei - war Sadler's Wells sogar klassischer Sieger. Danzigs diesbezüglich führende und einflussreichste Söhne sind der Weltklasse-Vererber Danehill und der schnelle Green Desert, während bei den Sadler's Wells-Söhnen ganz klar der aus einer deutschen Mutterlinie stammende Galileo und Montjeu sowie In The Wings an der Spitze stehen. Dabei interessiert Galileo als Sohn der Miswaki-Stute Urban Sea, die den Prix de l'Arc de Triomphe gewann und einer Schlenderhaner Erfolgslinie entstammt. Ihr Vater Miswaki ist übrigens via Mr. Prospector ein Repräsentant der Native Dancer-Linie. Der beste Danehill-Sohn in Deutschland ist der Wittekindshofer Tiger Hill, der inzwischen wieder in Deutschland, im Gestüt Fährhof stationiert ist.
Der Sadler's Wells-Sohn In The Wings stellte in Deutschland mit dem Derbysieger Adlerflug sowie Soldier Hollow, Mamool und Kutub vier Gruppe I-Sieger. Adlerflugs erster Jahrgang sind die Jährlinge von 2012, während Soldier Hollow der führende Nachwuchsbeschäler 2011 war und Mamool aus seinem ersten Jahrgang vier Stakes-Sieger vorweisen kann inklusive der klassischen Siegerin Lips Poison sowie des Hansa-Preis-Gewinners und Melbourne Cup-Dritten Lucas Cranach. Der In The Wings-Sohn Winged Love stellte in Deutschland mehrere Gruppesieger, darunter die Mutter des Samum-Sohnes Kamsin, und auch Singspiel als weiterer In The Wings-Sohn kann zahlreich gute nachkommen hierzulande vorweisen. Montjeu stellte aus einer Surumu-Mutter seinen immer noch besten Sohn Hurricane Run, der aktuell aus seinen ersten Jahrgängen bereits mehrere Gruppesieger stellte. Direkte Sadler's Wells-Söhne gibt es in Deutschland nach dem Weggang von Galileos Vollbruder Black Sam Bellamy aktuell nur noch zwei. Der Etzeaner Sholokhov ist einer der führenden Deckhengste des Landes, u.a. Vater der Championstute Night Magic sowie der amtierenden Winterkönigin Monami. Der erste Jahrgang des jungen Sadler's Wells-Sohnes Saddex steht 2012 vor der ersten Bewährungsprobe.
Kommen wir nun noch zu den beiden bedeutensten deutschen Import-Hengst der jüngeren Vollblutzucht. Der irische Champion-Sprinter Big Shuffle hat sich bereits früh und insgesamt als einer der führenden Hengstimporte aller Zeiten erwiesen. Sein Vater Super Concorde war mit Siegen auf höchster Ebene im Grand Criterium und Prix Morny ein Spitzen-Zweijähriger. Via Bold Reasoning und Boldnesian ist Big Shuffle ein Vertreter des Bold Ruler-Zweiges der Nasrullah-Hengstlinie. Bold Ruler war in den USA ein absoluter Top-Vererber, der vor allem auch brillanten Speed vererbte. Big Shuffles Mutter Raise Your Skirts war eine erstklassige Rennstute und zählt zwei Gruppetreffer und einen Listensieg zu ihren neun Gesamterfolgen. Ihr Vater ist der Raise A Native-Sohn Elevation, wobei Raise A Native sich ebenfalls als sehr guter Hengste-Vererber erwiesen hat, besonders als Vater von Mr.Prospector. Big Shuffle verbindet die Hengstlinien von Nasrullah – via Bold Ruler – und Native Dancer – über Raise A Native in seinem Pedigree. Der amerikanische Triple Crown-Sieger und Champion-Vererber Seattle Slew ist ein Sohn von Bold Reasoning, der auch als Vater von Big Shuffles Erzeuger Super Concorde zeichnet und stammt zudem aus der gleichen Mutterlinie wie Raise A Natives bester Sohn Mr. Prospector.
Auch als Hengste-Vererber hat sich Big Shuffle mehr als deutlich bewährt, an der Spitze der bereits zu beurteilenden Hengste stehen die selbst als Väter von Gruppesiegern sowie als Champion-Beschäler bewährte Areion sowie der leider bereits abgetretene Auenadler. Der Evershorster Stallion Areion hat sich als erstklassiger Deckhengst erwiesen und kann neben zahlreichen Gruppe- und Listensiegern auch eine sehr gute Ratio von Siegern zu Startern vorweisen. Areion wurde aus einer Tochter des Nijinsky-Sohnes und französischen Derbysiegers Caerleon gezogen. Nachdem Auenadler leider bereits früh abgetreten ist, ist in Deutschland von den bereits zu beurteilenden Big Shuffle-Söhnen aktuell noch der seinen doch sehr wenigen Möglichkeiten entsprechend sehr gut eingeschlagene Kalatos zu nennen, der wiederum aus der Mutterlinie von Königsstuhl stammt. Nasrullah war ein brillantes Pferd, schwierig im Temperament und relativ leicht im Fundament. Einige führende englische Hippologen wie allen voran Lord Howard de Walden und sein Gestütsleiter Leslie Harrison erkannten schnell die Vorteile von Birkhahn-Töchtern in diesem Zusammenhang. Birkhahn war ein eher stoisches Pferd, kräftig, kurze Röhre und ein rumpfiger Typ. Eines der allerbesten Pferde aus einer solchen Verbindung ist ohne Zweifel der 1985 im Epsom Derby hoch überlegene Slip Anchor.
Der zweite führende deutsche Importhengst Dashing Blade ist ein Vertreter eines weiteren Zweiges der Nasrullah-Linie. Sein Erzeuger Elegant Air war ein Sohn des Mill Reef-Hengstes Shirley Heights, der 1978 das Epsom und das Irish Derby gewann. Auch der Champion-Vererber Mill Reef, wie der ebenfalls als Spitzen-Deckhengst bewährte Riverman ein Nachkomme des Nasrullah-Sohnes Never Bend, konnte das Epsom Derby für sich entscheiden. Elegant Airs Mutter Elegant Tern ist eine Tochter des Ausnahmehengstes Sea Bird, der als Vertreter der Native Dancer-Hengstlinie ausgewiesen ist, ebenso wie der Atan-Sohn Sharpen Up als der Vater von Dashing Blades Mutter Sharp Castan diese Hengstlinie repräsentiert. Dashing Blade führt damit den Stammhengst Native Dancer 5x4 in seinem Pedigree, wobei Native Dancer auch den weiteren Top-Deckhengst und erstklassigen Hengste-Vererber Mr. Prospector zu seinen männlichen Nachfahren zählt. Eine ganz ähnliche Pedigree-Konstellation kann der Miswaki-Sohn Tertullian als ein Vertreter des Mr. Prospector-Zweiges der Native Dancer-Hengstlinie und als Dreiviertelbruder zu Galileos Mutter Urban Sea vorweisen, wobei Tertullians Mutter ebenfalls einen Sharpen Up-Sohn zum Vater hat. Tertullian stellte bereits zwei klassische Sieger an der Spitze von fünf Gruppesiegern und könnte sich auf lange Sicht als wertvoller Speedeinfluss erweisen. Der zwei- und dreijährig insgesamt dreimal als Gruppe I-Sieger auf Distanzen von 1400m bis 2400m bewährte Dashing Blade scheint auch als Hengste-Vererber reichlich Potenzial zu besitzen. Sein bester Sohn Lord Of England, dessen Mutter Loveria in ihrem Pedigree drei Fährhofer Stammstuten führt und die gleiche Mutterlinie vertritt wie die profilierten Vererber Lomitas und Lagunas, ist furios und sehr erfolgreich als Deckhengst gestartet, während die weiteren Dashing Blade-Söhne Soave in Frankreich sowie Touch Down bei nur mäßigen Chancen bereits Gruppe- und Stakes-Sieger stellen konnten.
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